Freitag, 22. Oktober 2010

Böse Taten - Fisch ausgerottet

Als ich heute über den Wochenmarkt schlenderte, fiel mein Blick am Fischstand auf Schillerlocken.
Schillerlocken hatte ich vor vielen Jahren mal probiert und sie als sehr lecker in Erinnerung.
Also kaufte ich ein Stück.
Der Fischverkäufer warnte mich vor, dass es sich dabei um eine nicht billige Delikatesse handelt.
Da ich aber richtig Wolle am Rock habe Appetit drauf hatte, war mir das egal.
So latzte ich, ohne mit der Wimper zu zucken, grosso modo 38 Euro für 10 g.
Während der Verkäufer mir die Schillerlocke einpackte, fiel mir auf, dass ich gar keine Fischart kenne, die Schiller heisst und so fragte ich nach.
Er erklärte:
"Die Schillerlocke wird aus den Bauchlappen des Dornhais gemacht. Und weil sie sich nach dem Räuchern so kringelt wie Friedrich Schillers Haupthaar, hat man sie so getauft."
Hai?!
Haare?!
Bauchlappen?!
Das sind genau die Worte, die ich im Zusammenhang mit einem geplanten Snack NICHT hören will.
"Und weil der Dornhai wegen der Überfischung vom Aussterben bedroht ist und sogar auf der Liste der gefährdeten Arten steht, ist der so teuer.", fuhr das Verkaufstalent fort.
Aussterben?!
Überfischung?!
Das wurde ja immer unappetitlicher!
(By the way: wieso erzählt dieser Idiot das? So vergrault er sich doch die Kunden, einschließlich mich!)
Wie kann es sein, dass ganz legal eine "gefährdete Art" auf'm Markt zum Kauf angeboten wird?!
Das ist doch 'n Witz, oder?
Sollte ich das Ordnungsamt darüber informieren?
(obwohl... besser nicht. Mit dem Boss vom OA geht's mir ähnlich wie mit POM Henneke; aber das tut jetzt nix zur Sache.) 
Ich war dermaßen geschockt, dass ich nur noch stammeln konnte:
"Oh Gott, die armen Fische! Dann will ich das nicht!"
Aber der Typ wollte die Locke natürlich nicht mehr zurücknehmen und so nahm ich einen kleinen Proforma-Bissen und habe den Rest später an Mitbewohner1 verfüttert...

Ich glaube, ich muss mich mal intensiver mit Herkunft & Produktion meiner Nahrungsmittel auseinandersetzen.
Womöglich finde ich dann heraus, das Nutella aus Koalabärchenaugäpfelsaft gewonnen wird, oder so...

PS: Für diese BöseTat kann ich wirklich nichts!

Montag, 18. Oktober 2010

Hände hoch - ich flirte !

Ich habe seit heute nachmittag Hausverbot in der hiesigen Polizeiwache.
Erteilt von POM Henneke persönlich.
Dabei kam ich nur meiner Pflicht als Bürgerin nach!
 
Sohn & Nachbarjunge hatten im Gebüsch neben dem Bolzplatz eine Waffe gefunden.
Ein ziemlich schweres, schwarzes Metallding.
Ich wollte sie wegwerfen, aber da nun unser aller Fingerabdrücke & DNA dran klebten und wir womöglich mit einem Verbrechen in Verbindung gebracht werden könnten, brachte ich sie zu POM Henneke.

Ich gebe zu, ich hätte nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und beim Betreten der Wache "Ich habe eine Waffe in meiner Handtasche!" rufen sollen, aber ich bin eben nicht geübt im Umgang mit Kriminalität.

Mein Ausruf hatte zur Folge, dass sich Eingangs- & Durchgangstür der Sicherheitsschleuse, in der ich stand, mit einem lauten Klacken automatisch verriegelten. Gleichzeitig sauste an der Schalterscheibe eine Jalousie 'runter.
Ich saß in der Falle. Eine Stimme befahl mir:
"Legen Sie die Tasche auf den Boden, nehmen Sie die Hände nach oben und schauen Sie rechts in die Kamera!" 
Ich tat wie mir geheissen. Kurz darauf wurde die Tür aufgerissen und POM Henneke stürmte 'rein:
"
SIE schon wieder!", schnauzte er übellaunig, "Was ist es DIESMAL?!"
Puuuh, da war aber jemand unentspannt!
Dabei hatte es mit uns Zweien so vielversprechend angefangen...

Ich lernte POM Henneke kennen, als er eines Abends, zusammen mit einer Hundertschaft (naja, fast), unser Grundstück stürmte, um einen auf frischer Tat ertappten und nun auf der Flucht durch unseren Garten befindlichen Graffitisprayer festzunehmen.
Nachdem man den (16-jährigen & deutlich verschreckten) Schwerstverbrecher festgesetzt und abgeführt hatte, fragte ich einen der Polizisten, was ich schon lange wissen wollte:
"Falls ich Sie auf der Straße ansprechen wollte, was müsste ich dann sagen: Hallo Herr Wachtmeister?"
"Nein," antwortete der recht attraktive, junge Typ, "diese Bezeichnung gibt es schon lange nicht mehr. Ich bin Polizeiobermeister Henneke. Das können Sie an den 3 Sternen auf meiner Schulterklappe erkennen. Aber wenn Sie mich demnächst auf der Straße ansprechen wollen, sagen Sie doch einfach Thomas."
Sprach's, lächelte und kramte in seiner Jackentasche.
"Hier ist meine Karte. Falls Sie noch mehr Fragen zu Dienstgraden haben, erklär' ich Ihnen das gerne noch genauer."
Ich Glückspilz!
Das war genau der Mann, den ich suchte!
Ich hatte nämlich schon lange einige polizeiinterne Fragen, die ich nun endlich geklärt kriegen konnte.
Und so rief ich ihn tatsächlich einige Male an. 
Erst noch leidenschaftlich bei der Sache, kühlte sein Engagement rasch ab. 

"Also?! Was gibt's?", pöbelte POM.
Ich erklärte ihm meinen Bolzplatzfund. Augen gen Himmel drehend griff er sich meine Handtasche und nahm die Waffe heraus.
Während er sie untersuchte, motzte er:
"So geht das nicht weiter! Hören Sie auf, mich ständig im Dienst zu belästigen!"

Ich: "Wieso belästigen? Ich habe Sie doch nur ein paar Mal angerufen, um...."
"Jaaaa,", fiel er mir schroff ins Wort, "um mich zu fragen, ob das Vermummungsverbot auch am Rosenmontag gilt.
Und ob die Anschnallpflicht auch für Hochschwangere gilt (berechtigte Frage, oder?! 1x feste bremsen und Du hast Dein Embryo geköpft!). 
Und was Zivilfahnder tun, wenn sie während einer Observation im Auto scheißen müssen. 
Und ob ein Polizist sich etwas kuscheligeres kaufen darf, wenn ihn die gestellte Polyester-Uniform auf der Haut kratzt!"
Ich widersprach:
"SCHEIßEN habe ich ganz sicher NICHT gesagt! Und habe ich jemals eine Antwort auf meine Fragen bekommen? Nein! 
Und was haben Sie getan, als ich Sie wegen Werner, meinem Stalker, um Hilfe bat? Nichts!
Ausserdem haben SIE SELBST mir damals ihre Karte zugesteckt, mit der Aufforderung, mich zu melden!"
"JAAA!", brüllte POM, "damit wir ein Date klarmachen können, Herrgottnochmal! Und nicht, damit Sie mich im Dienst mit beknackten Fragen nerven! Kriegen Sie das gar nicht mit, wenn man Sie anflirtet?!"
ANFLIRTEN ?!
Oh.
Ähm...
Nee, sowas krieg' ich offenbar nicht mit.
Bin ja schon älteren Semesters & seit längerer Zeit liiert, da hab' ich die Flirt-Antennen längst eingemottet.
Ich hätte gern gefragt, ob es überhaupt legal ist, wenn ein Polizist eine Bürgerin anbaggert, oder ob das als "Unzucht mit Schutz-befohlenen" gilt (oder so ähnlich), traute mich aber nicht.
Ich schämte mich: da baggert ein jungscher Typ eine ältere Frau an und die schnallt es nicht.
Um abzulenken fragte ich: 
"Und was ist jetzt mit der Waffe?"
"Bei dieser Waffe," knurrte er mit zusammengebissenen Zähnen und sehr bösem Blick, "handelt es sich um eine Parabellum 300XC, 12 Schuß. Und es ist eindeutig eine SPIELZEUGWAFFE, wie man an der 'FunToys International - Made in China'-Gravur unschwer erkennen kann! Und jetzt 'raus hier! Hausverbot bis auf Weiteres!"
*schluck* 
"Und wenn ich in Not gerate?!", stammelte ich.
"Dann rufen Sie die 110 an oder fuchteln mit Ihrer Waffe!", blaffte er.

Pfffffff...

Ich finde, die Einstellungsbedingungen für den Polizeidienst sollten dringend überarbeitet werden.
Dann müssten so unmotivierte Rüpel wie Polizeiobermeister Henneke ihr Geld nämlich mit was ganz anderem verdienen! Der Kerl ist ja kein bisschen belastbar!

PS: Er trug übrigens KEINE Mütze. Heißt das, sein Rausschmiss gilt gar nicht?!
Hm. Werde morgen nochmal hingehen, um nachzufragen.

Samstag, 9. Oktober 2010

Holländische Nutten - wat lekker!

Neulich erzählte meine Nachbarin Petra, dass sie großen Ärger mit ihrer Mutter hätte, denn an Mutters Geburtstag war es zu einer unschönen Szene gekommen.
Petras Tochter (6) hatte nämlich an Ommas Geburtstags-Kaffeetafel, inmitten von diversen fürnehmen Bridge- und Golfclub-Ladies, gesessen und auf die Frage, von welchem Kuchen sie denn gerne essen würde, geantwortet: 
"Hast Du auch holländische Nutten da?"
Den Damen sind die Kuchengabeln unisono aus den arthitischen Fingern auf das gute Hutschenreuther geplumpst, und Omma reagiert heute noch leicht verschnupft auf Petras Wiedergutmachungsversuche.

Ich wollte natürlich wissen, woher die Kleine solche Wörter kennt, insbesondere in dieser interessanten Kombination und Petra erklärte:
sie hatte Tage vorher mit der Kurzen nachmittags ferngesehen.
Es lief "King of Queens".
Eigentlich eine ganz harmlose Sendung zu einer ganz harmlosen Uhrzeit.
In einer bestimmten Szene erwacht Opa Arthur aus einem Traum und ruft: "Wo sind die holländischen Nutten?!"
Die Kleine wollte natürlich sofort wissen, was holländische Nutten sind und Petra wusste in ihrer Panik nix anderes zu antworten als:
"Das ist eine Kekssorte."


Moral von der Geschicht':
Belüge Deine Kinder nicht!
oder:
Sieh' niemals fern mit Kindern nicht!

Mittwoch, 22. September 2010

Apfelarsch & Bohnenstange

Sohn hat nun eine neue Klassenlehrerin.
Seine ursprüngliche Lehrerin -wunderbar abgeklärt und konsequent- ist in Rente gegangen.
Nun sind meine schlimmsten Befürchtungen wahr geworden:
Die Neue kommt frisch von der Uni, eine echte "NoKiLiWiPa" (=No Kids, Living with Parents).
Eine, die mit den Kindern dis - ku - tiert!
Da finden Dialoge Monologe statt wie:
"Na, liebe Kinder, wer möchte denn den Tafeldienst übernehmen? .....Keiner? ....Und wer möchte Klassensprecher werden? ....Niemand? ....Na, dann reden wir nächste Woche nochmal drüber, OK?"
*ähähächz*

1 Woche nach Schulbeginn fand der erste Elternabend statt und da mich pünktlich zum Termin eine Migräneattacke auf's Sofa zwang, musste Sohnvater alleine hingehen.

SoVa zeigte sich anschließend nicht besonders begeistert von dieser jungschen Person.

2 Tage später traf ich beim Einkaufen zufällig einen Mitschüler samt Vater und fragte ihn, ob er beim Elternabend war und was er, als Fachmann (da selbst Lehrer) von der neuen Lehrerin hielte.
Und er sprach:
"Sie ist ziemlich jung. Mitte Zwanzig, schätze ich. Und ganz hübsch eigentlich. Aber schön kann man sie nicht nennen. Hübsches Mittelmaß eben. Sie ist dünn, aber keine Bohnenstange, sondern eher wohlproportioniert (<- hier fuchtelte er entsprechende Kurven in die Luft), wie man das als Mann gerne hat. Oder, Sohn?"
Er drehte sich zu seinem Sprößling um, der mittlerweile zur Salzsäule erstarrt und hochrot angelaufen war.
Vater winkte ab: "Ich glaube, die Jungs haben noch gar nicht begriffen, dass sie da eine Frau vor sich haben. Egal, wo war ich stehengeblieben?!"
Ich: "Bei der Körbchengröße."
Er: "Also damit kenne ich mich nicht aus. Ich schätze..."
Sein Sohn (mittlerweile tiefrot): "PAPA!!!"
Er (unsanft aus seinen Träumen gerissen): "Ach so, ja, also, ich denke, zu ihren fachlichen Fähigkeiten kann man erst in einem halben Jahr Genaueres sagen."
...
Unglaublich, oder?!

Man stelle sich vor:
Frau wird gefragt, was sie vom neuen Englischlehrer hält und antwortet mit:
"Der ist so süß! Diese blauen Augen - wie ein Bergsee kurz nach Sonnenaufgang. Und dieser knackige Po! Fest und apfelförmig, aber eher oval wie ein Braeburn, nicht kugelrund wie ein GrannySmith..."
Naja, dann muss ich mir das Küken wohl selbst angucken.

Freitag, 17. September 2010

Mykose in Marokko

Da Norderney als Reiseziel keinesfalls mehr in Frage kommt, musste ich mich anderweitig in der Welt umsehen.
Das tat ich in Marokko.

Als ich also neulich in Casablanca landete, stürmte ich, als erste Tat auf einem anderen Kontinent, die Flughafentoilette.
Ich hatte nämlich gelesen, dass Exkremente, die im Flugzeug anfallen, zu Blöcken schockgefrostet und über'm Meer abgeworfen werden, und ich wollte schließlich keinen Delphin oder anderen Fisch zu Tode pinkeln.
So schoß ich also randvoll ins Flughafenklo und hatte die Wahl zwischen Kabine mit Bodenloch und Haltegriffen oder Kabine mit dreckiger Schüssel.
Ich wählte die Schüssel. Toilettenpapier gab's nicht und somit war mein erstes Wasserlassen in Nordafrika keine sehr hygienische Erfahrung.
Kaum war ich 'raus, betrat eine Reinigungskraft mit Putzwagen den Waschraum! War klar...
2 Tage später kam es zu fiesen Symptomen, die ich hier nicht näher erläutern möchte, die aber eindeutig auf eines hinwiesen: Vaginalmykose.

Super! Mit sowas hatte ich im Urlaub nicht gerechnet.
Meine Reiseapotheke enthielt einiges gegen Migräne, Montezumas Rache und Moskitostiche, aber an Pilzmittel hatte ich nicht gedacht.
Also machte ich mich, bewaffnet mit meinem Deutsch-Französisch Lilliput-Langenscheidt, auf in die nächste Apotheke.

Drinnen empfing mich ein älterer Marokkaner im weißen Kittel.
Nachdem geklärt war, dass er weder englisch, noch deutsch sprach, packte ich den Langenscheidt aus.
Da in der Lilliput-Ausgabe wichtige Worte wie Juckreiz, Mykose oder Vaginaltablette leider nicht vorkommen, entspann sich ein sehr zäh verlaufender Dialog.

Ich: blätterblätterblätter "Bonjour, monsieur. J'ai mal au bas ventre."
Er: "Pardon?"
Ich (lauter): "J'ai mal au bas ventre!"
Er (französisch): "BlaVentreBlabla?"
Ich (auf meinen Mons Pubis zeigend): "Là!"
Er: "BlablaDocteurBla?"
Ich: "Non, pas docteur. J'ai besoin médecin."
Er: "Blablabla!"
Ich (zwischen meine Beine deutend): "Intérieur, pas extérieur."
Er (mit stoischer Miene): "Hm."
Ich (von Hitzewelle überflutet): *Blätterblätterblätter*!!!
Türglocke: "DingDong!"
Eine alte Frau betrat die Apotheke.
Super, Zeugen kann man bei sowas prima brauchen!
Ich: "Suppositoire pour intérieur, s'il vous plaît!"
Er: "Ah - diarrhée!"
Ich: "Non non! Pas diarrhée! Pas *blätterblätter* derrière. J'ai mal avant."
Er: ".?."
Ich (mittlerweile mit hochrotem Kopf und schwitzend wie im Haman, nochmals verzweifelt zwischen meine Beine deutend): "Là!"

Ich war mir sicher, diese Geste würde mich in den Knast bringen, so genant wie muslimische Leute doch sind und so finster, wie der Apotheker mich ansah.
Und dann brüllte er auch schon los:
"DERYA!! DEEERYAAA!!!"
Ich (hektisch): *blätterblätterblätter*!
Was -ums Himmels Willen- bedeutet DERYA? 
"Hilfe, Sittenpolizei! Eine von diesen schambefreiten Christinnen fordert mich zum Geschlechtsverkehr auf!"???
Eine Tür hinter der Verkaufstheke wurde aufgerissen und eine weißbekittelte Frau in meinem Alter betrat den Raum.
Er (schulterzuckend auf mich deutend):
"Derya, BlaVentreBlaMédecineBlaBlaSuppositoireBlaBlaExtérieurBlaBlaBla!"
Derya musterte mich kurz, dann bückte sie sich, griff unter die Theke und knallte dann eine Packung Canesten Gyn Once auf den Tresen.
"Voilà, Madame!"
Merci beaucoup, chère Derya!
So einfach wär's gewesen...
Canesten - eine Sprache, die man überall spricht!
Ich glaube, ich sollte wirklich in die Werbung gehen!




Hier die Übersetzung für alle Nicht-Franzosen:
Ich: Tach. Ich bin krank da unten.
Er: Häää?
Ich: Ich bin krank da untäään! 
Er: BlaUntenBlabla.
Ich (auf meinen Schamhügel zeigend) : Da!
Er: BlablaDoktorBla.
Ich: Nein, kein Arzt. Ich brauche Medizin.
Er: BlablaBla.
Ich (zwischen meine Beine deutend): Inneneinrichtung, nicht Äußeres.
Er: Hm.
Türglocke: DingDong. Alte Frau betritt den Laden.
Ich: Zäpfchen für die Inneneinrichtung, bitte.
Er: Ach Durchfall!
Ich: Nein, nein, nicht Durchfall! Nicht hinten! Ich bin vorne krank!
Er: .?. 
Ich: (mittlerweile mit hochrotem Kopf und schwitzend wie im Haman, nochmals verzweifelt zwischen meine Beine deutend): Da!
Er: DERYA!!! 
Rest ist bekannt.